Frei, nachhaltig, verantwortlich – Zukunft wird aus Wissen gemacht

Dieses Grundlagenpapier dient der Ergänzung des Wahlprogramms von Bündnis 90/Die Grünen zur Bundestagswahl 2017. Es hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Einstimmig beschlossen auf der Sitzung der BAG Wissenschaft, Hochschule, Technologiepolitik am 8.4.2017 in Potsdam. PDF-Fassung.

Grüne Wissenschaftspolitik heißt für uns, das Wissenschaftssystem im Zusammenspiel von Freiheit und Verantwortung zu gestalten. Wir stehen für freie Lehre und Forschung – dazu gehört eine auskömmliche Finanzierung. Im Gegenzug erwarten Politik und Gesellschaft, dass wissenschaftliche Standards eingehalten werden und Forschung in Verantwortung stattfindet. Die Ergebnisse wissenschaftlicher Arbeit werden der Gesellschaft zur Verfügung gestellt. Wissenschaftliche Erkenntnisse sind für uns Grundlage politischer Entscheidungen. Sie zeigen Lösungsansätze und Entscheidungsalternativen für große gesellschaftliche Probleme, wie zum Beispiel den menschengemachten Klimawandel, auf. Sie begründen wirtschaftlichen Wohlstand. Das Wissenschaftssystem trägt zu Kultur und gesellschaftlicher Entwicklung bei und ermöglicht Aufstiegschancen durch Bildung.

Das Geschehen an unseren Hochschulen muss von gesellschaftlichen Werten wie Demokratie, Pluralität und Meinungsfreiheit, der Gleichstellung der Geschlechter, der Diskriminierungsfreiheit und guter Arbeitsbedingungen geprägt sein.

Rahmenbedingungen für Innovation und Qualität in der Wissenschaft

Grüne Wissenschaftspolitik stärkt eine vielfältige Wissenschaft. Forschung erfolgt aus unterschiedlichen Motivationen heraus. Menschliche Neugierde, gesellschaftliche Zweckmäßigkeit und die Orientierung an zukünftiger Anwendbarkeit ergänzen sich dabei. Wesentlich ist dabei die Suche nach Wahrheit und neuer Erkenntnis. Grundlagenforschung ohne Blick auf eine unmittelbare (wirtschaftliche) Verwertbarkeit ist ebenso wichtig und notwendig, wie es Forschungsprogramme zu drängenden gesellschaftlichen Fragestellungen sind. Wir begrüßen es, wenn dies in Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Akteuren erfolgt.

Um Innovationskraft, Qualität und Vielfalt der Wissenschaft zu erhalten, bedarf es eines gesellschaftlichen Umfelds, das durch Offenheit, Pluralität und Toleranz das Streben nach wissenschaftlicher Erkenntnis unterstützt und anerkennt sowie mindestens vier Voraussetzungen:

  • einer soliden, auskömmlichen und verstetigten Grundfinanzierung, um die Abhängigkeit von Drittmittelfinanzierungen zu reduzieren. Diese bildet das Fundament der Hochschulplanung. Sie ist die Voraussetzung für eine bessere Planbarkeit von akademischen Karrierewegen und soll die prekären Arbeitsbedingungen des Mittelbaus im Wissenschaftsbetrieb beenden;
  • alle Beteiligten angemessen einbeziehende Governance-Strukturen an Hochschulen sowie außeruniversitären Forschungseinrichtungen;
  • Methodenvielfalt und verbindliche Regeln zu guter wissenschaftlicher Arbeit, um die Qualität sicherzustellen und konsequent weiterzuentwickeln;
  • guter Arbeitsbedingungen in einer zeitgemäßen Infrastruktur für alle Menschen, die in der Wissenschaft tätig sind.

Wissenschaft weltweit

Wissenschaft, Forschung und Lehre ist heute international vernetzt und soll überall frei sein. Wir wollen den Gedanken der Wissenschaftsfreiheit international fördern und die Hochschulen dabei unterstützen, den Studierenden, Lehrenden und Mitarbeiter*innen mehr Auslandsaufenthalte zu ermöglichen und internationale Forschungsprojekte gezielt fördern. Der internationale wissenschaftliche Austausch ermöglicht einen gegenseitigen Wissenstransfer und dient dem Hinterfragen des eigenen Handelns. Kooperationen zwischen gleichwertigen Partnern führen zu neuen Impulsen und können ein Umdenken in der globalen Gesellschaft befördern.

Gemeinsamer europäischer Hochschul- und Forschungsraum

Die grenzenlose Mobilität in der Bildungszusammenarbeit ist eine europäische Erfolgsgeschichte. In keinem anderen internationalen Bildungsraum verbringen so viele Menschen einen Teil ihrer allgemeinen und beruflichen Ausbildung oder einen Studienabschnitt in einem Nachbarland.

Den Erfolg dieser Austauschprogramme möchten wir ausbauen. Hierzu müssen auch finanzielle Hürden in der Studierendenmobilität abgebaut werden, der Bologna-Prozess muss weiterentwickelt und die Anrechnung von Studienleistungen erleichtert werden.

Der gemeinsame europäische Hochschul- und Forschungsraum dient der effektiven Koordination nationaler und europäischer Forschungsaktivitäten sowie einer vergleichbaren Hochschulbildung – auch der „Brexit“ kann diese Erfolge nicht schmälern. Die mehrjährigen Forschungsprogramme europäischer Zusammenarbeit sollten verstetigt und finanziell gestärkt werden. Eine Ausrichtung allein entlang von Anwendungskriterien lehnen wir ab.

Internationale Beziehungen und Wissenschaft

Unser Ziel ist es die internationale Wissenschaftsgemeinschaft noch enger zusammen wachsen zu lassen. Deswegen sehen wir mit Sorge, dass freie Wissenschaft durch nationalistische, rechtspopulistische und anti-aufklärerische Bestrebungen weltweit in vielerlei Weise unter Druck gerät: Wissenschaftliche Erkenntnisse werden aus politischen Motiven negiert oder ignoriert, Forschungsförderung z.B. für die Umwelt- und Klimaforschung, die Geisteswissenschaften oder die Genderforschung wird aus politischen Gründen gekürzt, Wissenschaftler*innen werden politisch verfolgt und an ihrer Berufsausübung gehindert. Wir unterstützen daher Aktivitäten aus der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft, diesen Entwicklungen entgegenzutreten. Durch den wissenschaftlichen Dialog können Barrieren und Vorbehalte abgebaut werden.

Internationalisierung@home

Die internationale Ausrichtung deutscher Hochschulen ist wichtiger denn je. Damit diese anschlussfähig bleiben, müssen Strategien zur Internationalisierung auch verstärkt im Fokus stehen. Teil der Internationalisierung ist nicht nur den akademischen Mittelbau wissenschaftlich und kulturell international zu qualifizieren, sondern auch die Verwaltungs-, Lehr- und Leitungsebenen vor Ort mit weiterzubilden.

Unsere Hochschulen sollen Heimat für alle sein!

In der Forschung und Lehre treffen heute unterschiedlichste Menschen aufeinander. In ihrem Hochschulalltag spiegeln sich positive wie negative gesellschaftliche Phänomene. Wir möchten für die Wissenschaft funktionierende Rahmenbedingungen einer offenen Gesellschaft gestalten und das Engagement vieler Menschen für Diversität und eine aktive Antidiskriminierungsarbeit fördern. Unser Ziel ist eine vielfältige, diskriminierungsfreie und couragierte Wissenschaft auf der Grundlage rechtsstaatlicher Werte.

Unsere Hochschulen können Geflüchteten und Migrant*innen eine neue wissenschaftliche Heimat bieten und ihnen das Studieren, Forschen und Arbeiten ermöglichen. Wir setzen uns für verlässliche Regeln zur Anerkennung von Studienleistungen und Abschlüssen ein und wollen die Hochschulen bei der Integrationsleistung unterstützen.

Forschung & Lehre: divers und gleichberechtigt

Damit Diversität gelebt werden kann, müssen viele Schranken in den Köpfen fallen. Dazu gehören anonymisierte Bewerbungen, ein positives Verständnis für alle Geschlechter und queere Identitäten, sowie Gremien, die diese Vielfalt widerspiegeln.

Stärker als bislang sollen Internationalität, Diversität und Gleichstellung Kriterien für die Vergabe von Förderprogrammen sein. Deshalb setzen wir uns für eine gezielte Frauenförderung im Sinne des Kaskadenmodells [1] ein. Forschungszweige wie die Gender- und Diversitystudies in Deutschland werden wir weiter fördern und deren Unabhängigkeit bewahren.

Hindernisse beseitigen – für eine moderne Campuskultur

Viele Hochschulcampus sind noch immer nicht ohne Hindernisse für alle Menschen zugänglich. Das wollen wir ändern und setzen uns bei Neubauten und Sanierungen für höchste bauliche Standards zur Unterstützung der Inklusion ein. Unterstützungsmöglichkeiten bei Einschränkungen sollen eingerichtet bzw. ausgebaut werden. Genauso stehen wir für ein familienfreundliches Hochschulleben ein, welches die Vereinbarkeit von Arbeit, Forschung und Studium auch mit Kind oder mit der Pflege von Angehörigen ermöglicht. Das betrifft auch die Gestaltung von Studiengängen und eine
Studierbarkeit in Teilzeit.

Soziale Hürden abbauen – studentische Infrastrukturen stärken!

Wir wollen soziale Hürden für Aufnahme eines Studiums abbauen. Die Studierenden von heute tragen morgen wesentlich zum gesellschaftlichen Wohlstand in all seinen Dimensionen bei. Insbesondere der Bund ist in der Verantwortung, dafür zu sorgen, dass jede*r gleicher-maßen Chancen auf Zugang zu Bildung hat – unabhängig von Herkunft oder Geldbeutel – das bedeutet Bildungsgerechtigkeit für uns. Studiengebühren lehnen wir ab.

Unser Ziel ist eine individuelle, sozial-gerechte Finanzierungsgrundlage für jede Ausbildungsphase. Dafür wollen wir in einem ersten Schritt das BAföG zum Zwei-Säulen-Modell mit einem Studierendenzuschuss für alle und einem individuell bemessenen Bedarfszuschuss entwickeln. Beides muss nicht zurückgezahlt werden. Die Höhe passt sich automatisch und regelmäßig der Preisentwicklung an und enthält eine ortsabhängige Wohnpauschale. Unser langfristiges Ziel ist die elternunabhängige Ausbildungsfinanzierung als Baustein unseres grünen Konzepts des lebenslangen Lernens. Das Deutschlandstipendium wird in dieses neue Modell überführt. Es darf keine Sperrfrist im Bafög für geflüchtete Studierende geben. Hochschulen sind ideal dafür aufgestellt, diese Menschen schnell Teil unserer Gesellschaft werden zu lassen, Teilhabe darf deshalb nicht behindert werden.

Die Studierendenwerke haben eine Schlüsselposition und die nötige Expertise studentische Infrastrukturen zur Verfügung zu stellen. Sie sind die wichtigsten Partner für uns, wenn es um studentisches Wohnen, Kultur, Beratung und Begleitung und um gute Ernährung geht. Deshalb müssen sie besser finanziert werden, um ihre Aufgaben für die weiter wachsende Studierendenschaft besser erfüllen zu können. Wir unterstützen die Forderung des Deutschen Studentenwerks e.V. (DSW) nach einem Hochschulsozialpakt.

Beratungs- und Unterstützungsangebote der Hochschulen und der studentischen Selbstverwaltungen, wie zum Beispiel die Akademischen Auslandsämter, Studienberatungen, hochschuldidaktische und extracurriculare Angebote, das Familien- und Gesundheitsmanagement sowie die Qualitätssicherung erfüllen übergreifende Aufgaben und fördern wichtige Aspekte des sozialen Lebens an den Hochschulen: Sie fördern unter anderem den Bildungsaufstieg, ein lebensbejahendes Umfeld, studentische Lern- und Kulturfreiräume, Aktivitäten für eine weltoffene Studierendenschaft, die Vereinbarkeit von Familie und Studium bzw. Forschung. Diese Angebote wollen wir stärken.

Dies sind zentrale Aufgaben, von denen alle Studierenden in Deutschland profitieren. Die studentische Infrastruktur sollte allen Studierenden zur Verfügung stehen.

Qualität im Fokus! Für flexible Studiengänge und eine moderne Lehre

Die Bologna-Reform in Deutschland hat sich zu stark auf Strukturen und Prozesse konzentriert. Es ist Zeit, die Qualität der Lehre jetzt in den Vordergrund zu rücken. Wir wollen die Rahmenbedingungen für Studiengänge flexibel gestalten, sodass diese passend zu ihren Kompetenzzielen gestaltet werden können. Dafür erwarten wir, dass die Motive des Bologna-Prozesses noch stärkere Geltung bei der Gestaltung von Regularien, beispielsweise in Bezug auf Prüfungen, entfachen.

Moderne Hochschullehre muss studierendenzentriert sein und im Zuge des „lebenslangen Lernens” neuen Studierendengruppen gerecht werden. Gute Lehre knüpft an Forschungsvorhaben und praktisches Erfahrungswissen an, ist fachübergreifend, didaktisch hochwertig und findet auf Augenhöhe zwischen Lernenden und Lehrenden statt. Sie ermöglicht einen Einstieg in die Wissenschaft und trägt zur Persönlichkeitsbildung bei. Dazu sind adäquate Beratungsangebote, eine verbesserte Betreuungsrelation und eine Bundesinitiative Lehre notwendig. Wir fördern stete Qualitätsentwicklung, digital unterstützte Lehre, eine höhere Flexibilität im Studium auch durch vereinfachte Bachelor-Master-Übergänge und die Weiterbildung von Wissenschaftler*innen. Wir setzen uns für eine ausreichende Bereitstellung von Master-Plätzen ein.

Campus der Zukunft

Hochschulen mit ihren oftmals vielen tausend Studierenden und Beschäftigten, mit Laboren, Lern- und Lehrräumen, Rechenzentren, Mensen, Wohnheimen und Bibliotheken befinden sich vielfach in einem dramatisch schlechten baulichen Zustand. Dies führt zu nicht zeitgemäßen Arbeits-, Studien- und Forschungsbedingungen sowie zu unverhältnismäßig hohem Energie- und Ressourcenverbrauch. Wir setzen uns für einen gemeinschaftlich getragenen Abbau des Sanierungsstaus ein, sodass die Sanierung nicht an fehlenden finanziellen Möglichkeiten der Länder scheitert. Weiterhin setzen wir uns dafür ein, dass bei Neubauten ein hoher Standard an Wärme- und Energieeffizienz angelegt wird und Sanierungen nach neuesten Kriterien erfolgen. Durch ein konsequentes Energiemanagement kann der Energieverbrauch von Hochschulen deutlich gesenkt werden, deshalb wollen wir die Hochschulen durch Anreizsysteme in der Umsetzung unterstützen. Der Strombedarf der Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Rechenzentren soll aus erneuerbaren Energiequellen gedeckt werden.

Umweltmanagement

Transparente Berichte, feste Ansprechpartner*innen und niedrigschwellige Maßnahmen sollen dazu beitragen, mit einem konkreten Umweltmanagement einen Bewusstseinswandel hin zu mehr Nachhaltigkeit zu unterstützen. Auch die Mobilität von tausenden Studierenden und Beschäftigten hat einen wichtigen Anteil am ökologischen Wandel. Moderne und vernetzte Mobilitätskonzepte mit ÖPNV, attraktivem Fuß- und Radverkehr sowie Sharing-Angeboten sorgen für weniger CO2-Emissionen und Staus auf dem Weg ins Labor oder die Bibliothek.

(Unsere) Landschaften des Wissens: Herzstück des nachhaltigen Wandels

Unsere Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind ein entscheidender Faktor auf dem Weg in eine nachhaltigere Lebenswelt! Forschung und Lehre lassen uns die drängenden Herausforderungen der Zukunft, zum Beispiel den Klimawandel, besser verstehen. Hierüber entstehen Ideen für Veränderungen und Fortschritt auf dem Weg zu einer ökologischeren und gerechteren Welt. In der Zusammenarbeit mit Nichtregierungsorganisationen (NGO), Gewerkschaften, Kirchen sowie Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) liegen Potenziale, die wir stärker nutzen möchten. Wir wollen, dass Wissen praktisch wird. Das kann in Start-up-Gründungen ebenso wie durch neue Formate der Wirtschaftsförderung geschehen. Oder dadurch, dass neue Denkansätze in die Gesellschaft hinein kommuniziert werden. Denn Forschung und Zivilgesellschaft können unmittelbar voneinander lernen. Vor allem in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften bearbeiten die von uns geförderten „Reallabore“ und „Orte des Fortschritts“ wichtige Zukunftsfragen durch praxisnahe Feldversuche. All das sind erste Schritte, um die gesellschaftliche Verantwortung der Hochschulen und Forschungseinrichtungen für einen aktiven Transformationsprozess Realität werden zu lassen.

Forschung und Lehre für den Wandel

Ökologische Verantwortung beginnt im Seminarraum. Unser grüner Ansatz ist es, Forschung und Lehre, welche die Themen der Nachhaltigkeit in den Blick nimmt, stärker zu fördern. Für ein Verständnis der Herausforderungen der Zukunft und die Entwicklung von Lösungen braucht es Bildung für nachhaltige Entwicklung, Energieforschung, Postwachstumsökonomien sowie mehr Vielfalt in allen Wissenschaftsbereichen. Wir wollen bestehende Grenzen zwischen den Wissenschaftsfeldern aufbrechen und trans- und interdisziplinäre Zusammenarbeit besser unterstützen. Die Zahl der Tierversuche wollen wir im Sinne des 3R-Prinzips [2] minimieren, die Entwicklung und Verbreitung (in Forschung und Lehre) von Alternativmethoden fördern.

Fußnoten

[1] Die DFG beschreibt das Kaskadenmodell bspw. so: „Danach ergeben sich die Ziele für den Frauenanteil einer jeden wissenschaftlichen Karrierestufe durch den Anteil der Frauen auf der direkt darunter liegenden Qualifizierungsstufe.“ (http://www.dfg.de/foerderung/grundlagen_rahmenbedingungen/chancengleichheit/forschungsorientierte_standards/)

[2] Das 3R-Prinzip stammt aus dem Jahr 1959 und meint, dass Tierversuche ersetzt werden sollen (Replacement); dass sie, wo das nicht möglich ist, verringert werden sollen (Reduction), und dass sie so gestaltet werden, dass das Leiden der Versuchstiere minimiert wird (Refinement, also Verfeinerung). (http://www.drze.de/im-blickpunkt/tierversuche-in-der-forschung/module/3r-prinzip-von-russel-und-burch)

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